„Je ne parle pas français, aber bitte red‘ weiter!“ Das ging wohl zahlreichen von uns Schülerinnen und Schülern während der 7 Tage unseres Frankreichaustausches öfter durch den Kopf.
Freitagmorgen, den 20.3., machte sich unsere Gruppe voller freudiger Aufregung auf den Weg nach Annemasse, einem kleinen Städtchen südlich von Genf. Nach einer langen Busfahrt wurden wir herzlichst von unseren „Corres“ vor dem Lycée Jean-Monnet empfangen.
Das Wochenende danach verbrachte jeder individuell mit seiner Gastfamilie.
Am Montag ging dann schon das Programm los. Um sich besser kennenzulernen und Grundlagen zum übergeordneten Thema des Klimawandels aufzufrischen, unternahmen die Franzosen und Deutschen eine gemeinsame Wanderung. Den Dienstag verbrachten wir Deutschen in Annecy, mittwochs durften wir unsere Austauschschüler in ihren Unterricht begleiten und ihren doch sehr unterschiedlichen Schulalltag erleben. Donnerstagvormittag ging es für uns nach Genf, später kehrten wir zum Lycée zurück und beschäftigten uns in Gruppen mit verschiedenen Aspekten des Klimawandels. Dabei wurden zahlreiche Präsentationen und Plakate ausgearbeitet.
Und dann war auch schon wieder der Tag der Abreise gekommen. Während der Zeit im Bus hatten wir die Möglichkeit, uns bewusst zu werden, dass wir es ja doch geschafft hatten, uns im Französischen durchzuschlagen.
Genau diese Erkenntnis ist der Grund für die Arbeit des Deutsch-Französischen Jugendwerks, das uns diese wunderbare Reise mitfinanziert hat.
Von Blia Hopp, Johanna Hempfling und Sarah Bußmann (10b und 10e)

